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Gewerblich genutzte Ladegeräte sind heutzutage echte High-Tech-Produkte, die hohen Belastungen gewachsen sind. Welcher Art die Belastungen sind, ist von Werkstatt zu Werkstatt unterschiedlich.
Sonderfahrzeuge sind in der Regel mit komplexen Systemen ausgerüstet, ein großer Teil davon elektrisch. Die Versorgung von Zusatzbatterien, Akkus und laufend betriebsbereiten Geräten war schon immer eine Herausforderung.
Die fortschreitende Elektrisierung der Fahrzeugbranche betrifft nicht nur Antriebskonzepte. Auch die Fahrzeuge selbst benötigen immer mehr elektronische Komponenten und damit auch komplexere Elektrosysteme, und viele Werkzeuge und Geräte, die beispielsweise Handwerker im Einsatz haben, werden klimaschonend auf elektrischen Betrieb umgestellt. Das macht auch Sinn, denn Strom macht keinen Lärm und produziert im Vergleich zu Verbrennungsmotoren kaum CO2.
Der Winter ist eine ungemütliche Jahreszeit, besonders für Fahrzeuge. Sie sind ständig der kalten und feuchten Witterung ausgesetzt. Deswegen brauchen PKW und LKW im Winter besondere Aufmerksamkeit. Den Wechsel auf Winterreifen und die Lackpflege gegen Streusalzschäden beherzigt ein Großteil der Autofahrer noch, der Batterie hingegen schenkt man erst Aufmerksamkeit, wenn sie nicht mehr funktioniert. Spätestens, sollte man im Nirgendwo liegenbleiben.

Die Versorgung von Batterien in Einsatzfahrzeugen ist bisher bei vielen Feuerwehren und Rettungswachen vollkommen unzureichend gelöst. Der Aufbau mit einem Deckenladegerät, einem langen Spiralkabel, welches in einem DIN 14679-Stecker und in der Fahrzeugkarosserie mündet, wird den heutigen Anforderungen nicht ehr gerecht. Ladezyklen ziehen sich ewig hin – wenn denn die Batterie überhaupt ausreichend geladen wird.
Die elektrische Versorgung von Zusatz- und Aufbaubatterien sowie von laufend betriebsbereit gehaltenen Verbrauchern, wie etwa Kameras oder Messgeräten, stellt eine wachsende Herausforderung dar.
Lithium-Batterien wurden zwar schon vor über 40 Jahren erfunden, ihr Siegeszug begann allerdings erst vor wenigen Jahren. Die Erfindung des Smartphones verhalf dieser Technologie endgültig zum Durchbruch. Die Verbreitung der Notebooks und Laptops tat ihr übriges, keines dieser Geräte kommt ohne einen Lithium-Akku aus. Die Welt wird mobiler, der Strom muss es auch. Heutzutage gibt es fast keine mobilen Verbraucher, die ohne Lithium-Technologie auskommen.
Die Kühlfahrzeugbranche entdeckt Lithium als Garant für eine zuverlässige Kühlung.
Rettungsfahrzeuge sind mit komplexen elektrischen und elektronischen Komponenten ausgestattet. Die elektrische Versorgung von Zusatz- und Aufbaubatterien sowie von laufend betriebsbereit gehaltenen Geräten, wie etwa Funkgeräten, stellt eine stetig wachsende Herausforderung dar.
Ein modernes Nutzfahrzeug und insbesondere Sonderfahrzeuge sind heute mit sehr komplexen Installationen zur Stromversorgung ausgestattet.
Nachfolgend skizzieren wir die wichtigsten Komponenten einer Elektroinstallation.
Die Planung und technische Realisierung von perfekt auf das jeweilige Fahrzeug abgestimmten Stromversorgungskonzepten ist unsere größte Stärke. Unsere Expertise auf diesem Gebiet haben wir im Laufe unseres Bestehens durch die Zusammenarbeit mit Kunden aus unterschiedlichsten Bereichen bewiesen und uns so ein breit gefächertes Fachwissen aufgebaut.
Sie haben umgangssprachlich viele Namen: Unterspannungsschutz, automatische Abschaltung, Trennrelais oder Batteriewächter. Gemeint sind in allen Fällen kleine Geräte, die als Teil eines Batteriemanagements in Sonderfahrzeugen dafür sorgen, Starterbatterie sowie Zweit- oder Aufbaubatterie und angehängte Verbraucher zu schützen.
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