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Gewerblich genutzte Ladegeräte sind heutzutage echte High-Tech-Produkte, die hohen Belastungen gewachsen sind. Welcher Art die Belastungen sind, ist von Werkstatt zu Werkstatt unterschiedlich.
Sonderfahrzeuge sind in der Regel mit komplexen Systemen ausgerüstet, ein großer Teil davon elektrisch. Die Versorgung von Zusatzbatterien, Akkus und laufend betriebsbereiten Geräten war schon immer eine Herausforderung.
Die fortschreitende Elektrisierung der Fahrzeugbranche betrifft nicht nur Antriebskonzepte. Auch die Fahrzeuge selbst benötigen immer mehr elektronische Komponenten und damit auch komplexere Elektrosysteme, und viele Werkzeuge und Geräte, die beispielsweise Handwerker im Einsatz haben, werden klimaschonend auf elektrischen Betrieb umgestellt. Das macht auch Sinn, denn Strom macht keinen Lärm und produziert im Vergleich zu Verbrennungsmotoren kaum CO2.
Der Winter ist eine ungemütliche Jahreszeit, besonders für Fahrzeuge. Sie sind ständig der kalten und feuchten Witterung ausgesetzt. Deswegen brauchen PKW und LKW im Winter besondere Aufmerksamkeit. Den Wechsel auf Winterreifen und die Lackpflege gegen Streusalzschäden beherzigt ein Großteil der Autofahrer noch, der Batterie hingegen schenkt man erst Aufmerksamkeit, wenn sie nicht mehr funktioniert. Spätestens, sollte man im Nirgendwo liegenbleiben.

Die Versorgung von Batterien in Einsatzfahrzeugen ist bisher bei vielen Feuerwehren und Rettungswachen vollkommen unzureichend gelöst. Der Aufbau mit einem Deckenladegerät, einem langen Spiralkabel, welches in einem DIN 14679-Stecker und in der Fahrzeugkarosserie mündet, wird den heutigen Anforderungen nicht ehr gerecht. Ladezyklen ziehen sich ewig hin – wenn denn die Batterie überhaupt ausreichend geladen wird.