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Stromversorgung in Rettungsfahrzeugen – nur mit der richtigen Technik zuverlässig möglich

Rettungsfahrzeuge sind mit komplexen elektrischen und elektronischen Komponenten ausgestattet. Die elektrische Versorgung von Zusatz- und Aufbaubatterien sowie von laufend betriebsbereit gehaltenen Geräten, wie etwa Funkgeräten, stellt eine stetig wachsende Herausforderung dar.

Beginnend bei der Einspeisung, bietet LEAB mit der PowAirBox ein modernes System, welches eine gleichzeitige Außeneinspeisung von Strom und Druckluft ermöglicht. Zur Ladeerhaltung bei Standzeiten oder Batteriemanagement ist die sichere und lückenlose Versorgung aller Verbraucher wichtiger Bestandteil moderner Fahrzeugkonzepte - ohne Strom keine Beleuchtung und kein Betrieb von Funkgeräten oder Computern.

Im Rettungswesen ist eine qualitativ hochwertige Außeneinspeisung besonders wichtig, weil es im Ernstfall auf jede Sekunde ankommt. Deswegen verfügt das Außeneinspeisesystem PowAirBox über einen automatischen Auswurf des 230-Volt-Steckers, sobald das Fahrzeug startet.

Eine weitere wichtige Komponente im Bereich der Außeneinspeisung ist das Ladegerät, welches im Fahrzeug verbaut sein muss. Es macht aus den 230 Volt des üblichen Stromnetzes die für das Bordnetz nötigen 12 Volt und überwacht während der Standzeit eines Fahrzeuges die Batterien. Mit der sogenannten Erhaltungsladung trägt ein Ladegerät wesentlich dazu bei, dass Batterien eine lange Lebenszeit haben. Moderne Ladegeräte wie die Champ-Serie von LEAB sind individuell auf bestimmte Batterietypen einstellbar.

Neben der Außeneinspeisung ist die Ladung von Akkus das zweite beherrschende Thema. Die Euro-6-Norm beschneidet klassische Generatoren, besser bekannt als Lichtmaschinen, in ihrer Wirkleistung. Signalisiert die Starterbatterie: „Ich bin geladen!“, wird die Lichtmaschine weniger erregt, weil keine Ladespannung benötigt wird; dadurch sinkt der Spritverbrauch. Was vermeintlich gut für die Umwelt ist, bringt Sonderfahrzeuge mit Zweitbatterie an ihre Grenzen. Denn wenn die Lichtmaschine ihre Arbeit einstellt, wird auch die Zweitbatterie nicht geladen. Abhilfe schafft hier ein Ladebooster, der allen Aufbaurichtlinien namhafter Hersteller entspricht. Der LEAB Ladebooster simuliert der Lichtmaschine einen großen Strombedarf und sorgt so für eine vollständige Ladung der Aufbaubatterien.

Um sensible Verbraucher in kritischen Situationen vor Schäden zu bewahren, hat sich der Einsatz eines Batteriewächters bewährt. Gerade digitale Funkgeräte reagieren empfindlich auf eine „harte Abschaltung“, wenn durch Unachtsamkeit an Bord plötzlich die Batterien leer sind.

Ein Unterspannungsschutz wie der BW 801e von LEAB sorgt dafür, dass Benutzer gewarnt werden, sobald die Batteriereserven zur Neige gehen oder er schaltet die Verbraucher bei Erreichung einer bestimmten Unterspannung selbständig ab.

Auf diese Weise gehen die wertvollen und empfindlichen Geräte nicht kaputt und das Fahrzeug ist jederzeit voll funktionsfähig.

LEAB Automotive hat darüber hinaus eine integrierte Lösung im Angebot, die alle Geräte einer modernen Stromversorgung in Fahrzeugen in einem Gehäuse vereint: die Lithium Power Supply, kurz LPS

In der nur 28 Kilo schweren LPS befinden sich ein Ladegerät, ein Lithium-Akku, ein Wechselrichter und ein Ladebooster. Sie ist sowohl für 12-Volt-Bordnetze als auch für 230-Volt-Verbraucher ausgelegt und vereint so das Beste aus zwei Welten: Alle elektrischen Geräte lassen sich problemlos benutzen.

Laden lässt sich die LPS ganz einfach an einer haushaltsüblichen Steckdose -  oder über die Lichtmaschine des Fahrzeugs.

Sollte es einmal notwendig sein, außerhalb des Fahrzeugs Strom zu benötigen, kann man die LPS durch die simple Steckertechnik aus dem Fahrzeug ausbauen und wegtragen. Nach erfolgreichem Einsatz wird die LPS wieder in das Fahrzeug integriert und kann durch die Lichtmaschine geladen werden.

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