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Einsatz an der Küste

Die LPS im Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)

Mit über 32.000 Einsätzen im Jahr leistet der Rettungsdienst Kreis Nordfriesland tagtäglich wichtige Gefahrenabwehr – vom Rettungsdienst an der Küste und auf den Nordfriesischen Inseln bis zum Katastrophenschutz. Dafür nutzen die rund 150 Mitarbeitenden auch technisch anspruchsvolle Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF).

Priorität: hohe Energiemenge bei schneller Ladezeit

Für eine volle Einsatzbereitschaft und um sicherzustellen, dass das NEF stets rechtzeitig zum Einsatzort gelangt, ist es unerlässlich, die Batterien innerhalb kürzester Zeit vollständig aufladen zu können:

Denn das Notarzteinsatzfahrzeug fährt oft nur kurze Strecken und Einsatzkräfte haben auf den Inseln nicht immer die Möglichkeit, das Fahrzeug komplett aufzuladen.

In der Folge sind die Funktionen lebenswichtiger medizinischer Geräte, die mit 12 Volt versorgt werden (z. B. Absauggerät oder Defibrillator), gefährdet.

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Unsere PowAirBox sorgt für Stromeinspeisung samt automatischen Auswurf.

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Im Hintergrund ist die verkabelte LPS zu erkennen.

Eine Lösung nach Mass

Wir konnten dem Rettungsdienst in der Vergangenheit bereits mit verschiedenen Produkten wie der PowAirBox, der MelfBox oder dem BW 801e bei der Bewältigung unterschiedlichster Herausforderungen helfen. Daraus ist eine enge und vertrauensvolle Beziehung entstanden.

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Ein Großteil der mobilen Stromversorgung im Notarzteinsatzfahrzeug wird durch unsere Produkte gewährleistet.

Um der zuvor beschriebenen Problematik gerecht zu werden, ist das Notarzteinsatzfahrzeug nun mit einer kompakten und leichten All-in-One-Stromversorgung auf Lithium-Basis ausgestattet – unserer LPS 1512. Das betreffende Fahrzeug, das in Husum stationiert ist und auf der Insel Föhr eingesetzt werden soll, wird einmal in der Woche für 3 bis 4 Stunden geladen und entlädt sich nur noch bis 60 %.

Wir freuen uns und sind stolz, erneut einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des Rettungsdienstes Kreis Nordfriesland geleistet zu haben.